Filmstill aus VIKA!

VIKA!

Ein Dokumentarfilm von Agnieszka Zwiefka

Film

Inhalt

DJ Vika ist 85 und Star der Nachtclubs in Warschau. Sie weigert sich, alt zu werden und zu Hause zu sitzen. Stattdessen feiert sie das Leben, sich selbst und genießt die Musik. Wenn sie auf ihr Leben zurückblickt, gibt es ihren Job als Gefängnispädagogin, ihre Kinder und eine schwierige Kindheit. Gelebt hat sie nur für andere. Nach dem Eintritt in den Ruhestand begann sie sich neu zu erfinden und nur noch das zu tun, was sie leidenschaftlich erfüllt. Jetzt weigert sie sich, sich den Erwartungen anderer anzupassen und in eine Rolle zu schlüpfen, die ihr nicht gerecht wird. Das erste Mal in ihrem Leben lebt Vika ihren Traum.

Agnieszka Zwiefka ist eine preisgekrönte Filmregisseurin. Ihre Filme »Die Königin des Schweigens« (2014), »Scars« (2020) und »Vika!« (2023) wurden auf Festivals weltweit gezeigt und erhielten über 50 internationale Auszeichnungen.

Mitwirkende

Buch, Regie: Agnieszka Zwiefka | Kamera: Monika Kotecka | Schnitt: Katarzyna Orzechowska, Michał Poddębniak | Produktion: Katarzyna Ślesicka, Anna Stylińska | Koproduktion: Heino Deckert, Tina Börner, Outi Rousu, Elena Filippini | Ton: Katarzyna Szczerba, Anna Rok | Sounddesign: Pietari Koskinen | Musik: Paivi Takala | Polen, Deutschland, Finnland, 2023

Dauer: 75 Minuten

Montag I 16.03.2026 I 20:00 Uhr I Foyer

frau* macht theater

Karte (keine Ermäßigungen):
10 Euro
Soliticket:
30 Euro

Beim Ticketkauf online, bei einer Reservix-Vorverkaufsstelle und an der Abendkasse fallen Gebühren an. Diese entfallen im Vorverkauf an unserer Theaterkasse.

Ergänzungen / Hinweise

Ohne Altersbeschränkung.

Polnisch und Englisch mit deutschen Untertiteln.

Festivaltickets zu 95 Euro (voll) und 75 Euro (ermäßigt) sind im Vorverkauf, an der Abendkasse und online erhältlich. Sie berechtigen zum Besuch aller Veranstaltungen des Festivals frau* macht theater vom 28.02.-31.03.2026.

 

Pressezitate

»Vergnüglich, unterhaltsam und facettenreich.« (Filmdienst.de)

»Fulminantes Porträt einer 84-jährigen Djane.« (Leipziger Volkszeitung)