THE KLEZMATICS – 40 YEARS TOUR
The Klezmatics (USA)
Inhalt
Seit vier Jahrzehnten setzen The Klezmatics die Klezmermusik unter Strom. Ihre Songs springen zwischen jiddischer Tradition, Jazz, Gospel, Punk, Klassik, Latin und Balkan-Sounds. Sie tanzen, protestieren, feiern und widersprechen. Was als New Yorker Sound aus dem East Village begann, ist längst eine eigene musikalische Welt: ekstatisch, virtuos, voller Witz und Widerstandskraft. Zum Abschluss der Jüdischen Woche in Dresden bringt die Grammy-prämierte Band ihr Jubiläumsprogramm auf die Bühne des Societaetstheaters – mit bekannten Liedern, neuen Stücken und der Energie einer Band, die Klezmer nie als Museum verstanden hat, sondern als Gegenwart.
Zum 40-jährigen Bestehen gehen The Klezmatics auf Welttournee und öffnen ihr Repertoire noch einmal weit: jüdische, Black-Gospel-, lateinamerikanische, avant-jazzige und weitere Stimmen begegnen sich in Songs über Protest, Hoffnung und Zusammenhalt. Die Band hat mit Künstler*innen wie Itzhak Perlman, Chava Alberstein, Joshua Nelson, Arlo Guthrie und Allen Ginsberg gearbeitet, spielte in großen Konzertsälen und auf Festivals weltweit und gewann 2007 den Grammy für »Wonder Wheel« (Lyrics by Woody Guthrie). Jede Show ist eine Einladung, jüdische Musik als lebendige, radikale und zutiefst menschliche Kunstform zu erleben.
Mitwirkende
Lorin Sklamberg (Gesang, Piano, Akkordeon), Frank London (Trompete, Keyboard), Lisa Gutkin (Violine), Matt Darriau (Klarinette, Saxophon, Kaval), Richie Barshay (Schlagzeug, Perkussion), Paul Morrissett (Bass, Zymbal)
Dauer: ca. 90 Minuten
Jüdische Woche Dresden 2026
- Karte (keine Ermäßigungen):
- 38 Euro
Beim Ticketkauf online, bei einer Reservix-Vorverkaufsstelle und an der Abendkasse fallen Gebühren an. Diese entfallen im Vorverkauf an unserer Theaterkasse.
Pressezitate
»The Klezmatics aren’t just the best band in the klezmer vanguard; on a good night, they can rank among the greatest bands on the planet.« (Time Out New York)
»Catchy, pulse-quickening party tunes and heart-warming melodies — just try to watch them and not a) weep or b) stop yourself dancing.« (The Jewish Chronicle)
»Balanced groove, grief, and collective resilience.« (All About Jazz)