Foto: HL_Böhme

FAUST HOCH ZWEI

Theaterzirkus Dresden

Pantomime | Tanz | Illusion

Inhalt

Nach FAUST OHNE WORTE folgt nun FAUST HOCH ZWEI. Pantomime, Tanz, Clownerie, Illusion und dem Zauber des Welttheaters.

Goethe sitzt an seinem Schreibtisch und schreibt im Hochgefühl seines dritten Frühlings den Faust 2. Dabei schläft er ein. Das Publikum wird auf eine wortlose Traumreise entführt, in der es von der unruhigen Kaiserpfalz in ein Theater auf dem Theater gelangt. Von dort geht es weiter in Fausts altes Labor und in einem Heißluftballon in die Antike. Zurück nach Deutschland kommt er mit mit der schönen Helena, als neuer,  heutiger Mensch.

Tom Quaas hat mit seiner Inszenierung des »Faust ohne Worte« das wortgewaltigste Werk deutscher Weltliteratur ohne Worte inszeniert und mit seinem Theaterzirkus viele Male im Societaetstheater aufgeführt. Von dort ging der Abend um die Welt und bis nach China. So erfüllte sich der Traum vom Welttheater nicht nur auf der Bühne, sondern auch im realen Leben. Mit den Erfahrungen und Eindrücken zurück, verwirklicht sich nun »Der Tragödie zweiter Teil«. Dabei laden Akteure aus Deutschland, Spanien, Mexico, Frankreich und Brasilien in den Theaterraum der St. Pauli-Ruine Dresden ein und damit in die neue Kooperationsstätte des Societaetstheaters.

Mitwirkende

Regie: Tom Quaas | Co-Regie: Wolfram von Bodecker | Spiel: Tom Quaas (Theaterdirektor), Elias Elastisch (Mephisto), Nicolas Rocher (Faust & Goethe), Helena Fernandino (Helena), Thomas Ziesch (Mann), Irene Fas Fita (Frau), David Espinosa Angel (Kind) | Dramaturgie: Carsten Linke | Assistenz: Paula Henke-Quaas | Bühnenbild: Tom Böhm | Komposition: Peter Andreas | Agentur: STÖVER Veranstaltungsservice
 

Dauer: 90 Min.

Voll:
25 Euro
Ermäßigt:
18 Euro

Ergänzungen / Hinweise

Zur möglichen Kontaktnachverfolgung nehmen wir bei der Buchung Ihrer Karten Ihren Namen und eine Telefonnummer bzw. E-Mailadresse auf. Aktuell dürfen nur Gäste mit gültigem Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion, einem negativen Testergebnis (max. 24 h alt, aus einem Testzentrum) oder einem Impfzertifikat in die Vorstellungen. Die Maskenpflicht gilt im gesamten Theater, am Platz können Sie aber darauf verzichten.

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