30 JAHRE OHNE WORTE – BEST OF
Bodecker & Neander
Inhalt
Mit ihrer stillen, vielsagenden Kunst sind Wolfram von Bodecker und Alexander Neander zu einer festen Größe auf den deutschen Bühnen geworden. Wenn die beiden Meisterschüler des legendären Marcel Marceau ihre stummen Helden zum Leben erwecken, fiebert das Publikum mit – und begibt sich auf eine packende Reise in die Höhen der Phantasie. Ganz ohne Worte erschaffen die beiden Ausnahmekünstler ein visuelles Theater voller Magie, Poesie, Comedy und optischer Illusionen. An diesem besonderen Abend präsentieren sie die Highlights aus ihrem internationalen Erfolgsprogramm, das sie bereits in über 30 Ländern gezeigt haben. Ob Theaterliebhaber oder Neugierige, jung oder alt – dieses Erlebnis verzaubert alle.
Der Schweriner Zauberkünstler Wolfram von Bodecker und der in Paris geborene Alexander Neander lernten sich während ihres Studiums bei dem berühmten Pantomimen Marcel Marceau in Paris kennen. Nach gemeinsamen Tourneen mit dem Altmeister gründeten sie 1996 ihr eigenes Duo und setzen seither neue Maßstäbe in der Welt der Pantomime. Als künstlerischer Berater und Regisseur spielt Lionel Ménard seit 1999 für die kreative Weiterentwicklung der Compagnie eine maßgebliche Rolle. Seit vielen Jahren kommen Bodecker & Neander mit ihren Abenden regelmäßig ins Societaetstheater.
Mitwirkende
Regie: Lionel Ménard | Darsteller: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander
Dauer: ca. 90 Minuten
- Voll:
- 27 Euro
- Ermäßigt:
- 22 Euro
- Schüler*innen, Studierende, Bürgergeld-empfänger*innen:
- 8 Euro
Beim Ticketkauf online, bei einer Reservix-Vorverkaufsstelle und an der Abendkasse fallen Gebühren an. Diese entfallen im Vorverkauf an unserer Theaterkasse.
Ergänzungen / Hinweise
Für Menschen ab sechs Jahren. / Bei Regen findet die Veranstaltung im Gutmann-Saal statt.
Pressezitate
»Wunderbar inszenierte Illusionen und ein zu Recht begeistertes Publikum.« (Süddeutsche Zeitung)
»Leicht und bissig … grotesk überdreht … rhythmisch … spielerisch … poetisch … temporeich … wundervoll zart … witzig … pures Vergnügen.« (Stuttgarter Nachrichten)