Foto: André Wirsig

OX UND ESEL - Eine Art Krippenspiel von Norbert Ebel

theater schall&rauch (Dresden)

Schauspiel

Inhalt

Zwei arme Geschöpfe - der eine Ox, der andere Esel genannt - finden in ihrem Nachtlager ein kleines Bündel Mensch. Das ist ja wohl die Höhe! Wo sind denn die Eltern? Und wer ist dieser Schreihals bloß? Beide wissen nicht wohin mit dem Kleinen, der draußen in der Kälte offensichtlich von weit gereisten Männern gesucht wird. Ein Soldat wird kurzerhand in die Flucht getrieben und die beiden liebenswerten Geschöpfe übernehmen die Verantwortung, bis die wahren Eltern Josef und Maria zurück sind…

Norbert Ebel legt mit dieser äußerst kurzweiligen und witzigen Überschreibung der Weihnachtsgeschichte einen ganz neuen, sehr verspielten Blick auf die Geschehnisse in Bethlehem am 24. Dezember vor. Raffiniert und aktuell spricht er dabei große Themen wie Solidarität, Gemeinschaftssinn und Mitgefühl an.

Mitwirkende

Regie: Matthias Reichwald | Spiel: Katja Rogner, Christian Mark | Ausstattung: Julia Elisabeth Beyer | Musik: Johannes Moritz | Für Menschen ab 8 Jahren.

Dauer: 65 Minuten

Dienstag I 21.12.2021 I 18:00 Uhr I Kleine Bühne

Premiere

Mittwoch I 22.12.2021 I 18:00 Uhr I Kleine Bühne
Donnerstag I 23.12.2021 I 18:00 Uhr I Kleine Bühne
Samstag I 25.12.2021 I 15:00 Uhr I Kleine Bühne
Samstag I 25.12.2021 I 18:00 Uhr I Kleine Bühne
Sonntag I 26.12.2021 I 18:00 Uhr I Kleine Bühne
Abendvorstellung Voll:
16.00 Euro
Abendvorstellung ermäßigt:
12,00 Euro
Abendvorstellung Schüler, Studenten, Theatercard:
6,50 Euro
Familienvorstellung Voll:
8,00 Euro
Familienvorstellung ermäßigt:
5,00 Euro

Ergänzungen / Hinweise

Wegen Unplanbarkeit der Covid-19-Bestimmungen können die Karten an unserer Theaterkasse unter der Mail-Adresse bestellung@societaetstheater oder telefonisch unter 0351 - 80 36 81 0 aktuell nur reserviert werden. Bitte geben Sie uns dabei einen Mail-Kontakt oder eine Telefonnummer an, unter der wir Sie erreichen können.

Pressezitate

»Ein urkomischer und bisweilen rührender Spaß und eine gar nicht respektlose Clowneske der Weihnachtsgeschichte.« (Westdeutsche Zeitung)