Foto: Jutta Missbach

MACBETH FÜR ANFÄNGER

Thalias Kompagnons (Nürnberg) | Nach »Macbeth all’improvviso« von Gigio Brunello und Gyula Molnàr

Schauspiel/ Puppentheater/ Musik

Inhalt

Der Puppenspieler, von Ehrgeiz besessen, plant eine Aufführung von Shakespeares »Macbeth«. Als seine alten Kasperpuppen erfahren, dass sie nicht mitspielen dürfen, kommt es zum Aufstand: Hinter dem Rücken des Puppenspielers beginnt das Ensemble auf eigenes Risiko mit der Tragödie. Doch schon bald geraten die unschuldigen »Anfänger« in den verhängnisvollen Sog der Shakespeareschen Dramaturgie und unbarmherzig erfüllt sich an ihnen das Schicksal des »Macbeth«.

Die Gruppe Thalias Kompagnons bewegt sich mit international gefeierten Produktionen im Grenzbereich zwischen Schauspiel-, Figuren- und Musiktheater. Mit ihren hintergründig-frechen Opern- und Klassikerversionen (WAGNERS RING, MACBETH, ZAUBERFLÖTE u.a.) eroberten sie gleichermaßen Off-Bühnen, Festivals und Staatstheater. Gastspiele führten sie u.a. auf die Wiener Festwochen, die Salzburger Festspiele, an Opernhäuser in Stuttgart, Mannheim, Krakau, Sydney, Theaterfestivals in Österreich, der Schweiz, Holland, Polen, Italien, Dänemark, Finnland, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Ukraine, Israel, Korea, Japan und Australien.

Mitwirkende

Regie: Gyula Molnàr | Bearbeitung und Spiel: Tristan Vogt | Puppen und Bühne: Joachim Torbahn

Dauer: 70 Minuten

Voll:
16,00 Euro
Ermäßigt:
12,00 Euro
Schüler, Studenten, Theatercard:
6,50 Euro

Ergänzungen / Hinweise

Zur möglichen Kontaktnachverfolgung nehmen wir bei der Buchung Ihrer Karten Ihren Namen und eine Telefonnummer bzw. E-Mailadresse auf. Aktuell dürfen nur Gäste mit gültigem Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion, einem negativen Testergebnis (max. 24 h alt, aus einem Testzentrum) oder einem Impfzertifikat in die Vorstellungen. Die Maskenpflicht gilt im gesamten Theater, am Platz können Sie aber darauf verzichten.

Pressezitate

»Ein Theatervergnügen allerersten Ranges! Klug gedacht, raffiniert gemacht,temporeich und witzig. Und eine wahrhaft „werktreue“ Inszenierung, die die blutige Mechanik des „Macbeth“ in all ihrer Konsequenz und Unausweichlichkeit durchspielt. Wo dieses Drama tobt, da wächst kein Gras mehr.« (double – Magazin für Figurentheater)

»Ein brillianter Theaterspaß, in dem derbe Volkstheater-Komik und dieShakespeare’sche Tragödie zu einer anarchischen Einheit verschmelzen.« (Die deutsche Bühne)