Foto: Rezzarte

KURDOPHONE (AUT/IRN)

Konzert

Inhalt

Dieses Ensemble ist ein kultureller Schmelztiegel. In Wien lebend, besteht die Band aus fünf Musikerinnen und Musikern, die aus dem Iran und Österreich stammen. Mit ihrer einzigartigen Fusion aus alten kurdisch iranischen Melodien und westlichen Einflüssen haben sie sich als Gewinner des Creole-Wettbewerbs etabliert. Ihre musikalischen Ideen schöpfen sie aus einer breiten Palette von Stilrichtungen, zu denen traditionelle kurdische Volksmusik, Jazz und zeitgenössische Musik gehören.

Das Instrumentarium des Ensembles ist genauso vielfältig wie ihr kultureller Hintergrund:Tanbur (kurdische Langhalslaute), Kamanche (iranische Stachelgeige), Gesang, Violine, Klavier, Kontrabass sowie Schlagzeug und Perkussion. KURDOPHONE ist es gelungen, eine einzigartige künstlerische Stimme zu entwickeln, die Menschen aller Herkünfte verbindet und begeistert.

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Mitwirkende

Band: Omid Darvish (Vocals & Tanbour), Sarvin Hazin (Kamanche), Amir Abbas Ahmadi (Piano), Helene Glüxam (Double Bass), Amir Wahba (Percussion)

Freitag I 05.04.2024 I 20:00 Uhr I Gutmann-Saal
Voll:
18 Euro
Ermäßigt:
13 Euro
Schüler:innen, Studierende, Bürgergeld-empfänger:innen:
8 Euro

Beim Online-Ticketkauf sowie beim Kauf in einer reservix-Vorverkaufsstelle fallen zusätzliche Gebühren an. Diese entfallen beim Kauf an unserer Theaterkasse.

Ergänzungen / Hinweise

»Diese fünf Musiker beweisen ohne Beweisanspruch eindrücklich, sinnlich, überzeugend und leicht, dass es letztlich doch nur EINEN Planeten gibt, auf dem wir alle Platz haben. Jazz, Klassik, Tradition werden hier poetisch und visionär in ein Sprachrohr gefüllt, an dessen anderem Ende eine neugierig pulsierende, in aller Widersprüchlichkeit unverblümt innige Botschaft herauskommt.« (Ö1)

»Die Band überzeugte durch starke Arrangements, Farbenreichtum, perfektes Zusammenspiel, einem großen dramaturgischen Bogen, Bühnenpräsenz und Ausstrahlung und berührte durch emotionale Tiefe.« (Jury des Creole Global Contest)

»Unterschiedlicher könnten Universen kaum sein und vielleicht passiert ja deswegen bei Kurdophone das sprichwörtliche Wunder: Die einzelnen Musiker sind ganz bei sich und können deshalb auch ganz bei den anderen sein. In allen ist die gleiche uferlose, unbeschönte, gehasstgeliebte Welt, die durch den musikalischen Raum pulsiert, sich auflädt und dann gebündelt als eine Stimme der Zuversicht in den Zuhörenden landet.« (Harald Taucher, Lotus Records)