Foto: Joachim Gern/PR

KLIFFS & MARLÈNE COLLE (Berlin)

Dienstagskonzert

Konzert

Inhalt

+++DAS DOPPELKONZERT FÄLLT LEIDER AUS UND WIRD 2021 NACHGEHOLT. KARTEN KÖNNEN DA ZURÜCKGEGEBEN WERDEN, WO SIE GEKAUFT WURDEN+++ Die Singer-Songwriterin Marlène Colle, die bereits als Support von Gisbert zu Knyphausen agierte, nimmt viele Themen des Lebensalltags unter die Lupe. Ihre Texte sind düster, mutig und humorvoll, provokant, verletzlich, augenzwinkernd. Die Musik wunderbar melancholisch und melodiös, geprägt von Klavier- und E-Gitarrenklängen und ihrer unverkennbaren, klaren Stimme.

Mark Bérubé und Kristina Koropecki lernten sich schon vor über zehn Jahren in Montreal kennen. Wenig später tourten sie immer wieder von Kanada nach Europa und wieder zurück. 2014 strandeten sie schließlich in Berlin. Mark veröffentlichte weiterhin Soloplatten, Kristina spielte (und spielt nach wie vor) unter anderem in der Liveband von Agnes Obel. Seit 2018 nennt sich das Duo-Projekt Kliffs. Um ihre Musik zu beschreiben, kann gut und gerne der Pressetext zur ersten gleichnamigen EP bemüht werden. Dieser fasst es so schön zusammen, dass dieser Raum ihm nun – nicht wie sonst so oft – zurecht gehört: KLIFFS schreiben Klanggedichte für die ewig Verweilenden und Popsongs für schüchterne TänzerInnen. Sie saugen die Ruhe der frühen Morgensonne auf, die die Wolkenwände kitzelt und mischen sie mit Songs für nächtliche Fahrradausflüge in der Innenstadt.

Mitwirkende

Musik: Marlène Colle (Gesang, Klavier) & Joda Förster (Schlagzeug) | Mark Bérubé (Gesang, Gitarre, Keyboards), Kristina Koropecki (Cello, Zither, Gesang)

Dauer: ca. 120 Minuten

Dienstag I 27.10.2020 I 20:00 Uhr I Gutmann-Saal

Dienstagskonzert

Veranstaltung entfällt

Vorverkauf:
10 Euro
Abendkasse:
12 Euro

Pressezitate

Über Kliffs:
»So gut geht eher uncool: Eine Songwriter-Platte in der Mitte zwischen Barock und dem Charme der akustischen Gitarre.« (musikexpress.de)

Über Marlène Colle:
»Musik aus Berlin, mit all den wundervollen Worten, der Melancholie und der Gebrochenheit urbanen Zweifels. Sechs kleine Lieder voller Melodien und Poesie, geboren aus liebender Aufmerksamkeit. (...) Diese kleine EP ist so warmherzig eingesungen ein Tropfen Hoffnung. Vielleicht wird Marlène ja die Weltherrschaft übernehmen, dann wäre einiges wieder gut.« (Volly Tanner)

​»Der Tocotronic-Stammproduzent Moses Schneider zeichnet sich auch für die neuste EP der Neuköllnerin Marlène Colle hinter den Reglern verantwortlich, die hier ein erfreulich rundes Werk an Berliner Chansons vorlegt: Die Stadt ist alle, erschöpft und grau. Komm reiß‘ dich zusammen, Neukölln, du weißt doch ganz genau: Es ist nur Februar & bald ist die Sonne da! … und das ist noch nicht mal der beste Track der sechs Lieder, in denen Marlène es erstaunlich oft gelingt, aus Berliner Befindlichkeiten eine Konkretheit in ihrer Poesie zu schaffen, die über diese Stadt hinausreicht, auch wenn vielleicht nicht jeder Code für einen Auswärtigen sofort dechiffrierbar sein mag. Schönstes Beispiel ist die am Berliner Edel-Restaurant aufgehängte Geschichte Grill Royal« (blogs.taz.de)