Foto: Robin Junicke

AFTERMATH

tehran re:public (IR/D)

Tanztheater/ Performance

Inhalt

Mit Tanz, Sprache und Sound erzählt Aftermath von Ausnahmezuständen und deren Auswirkungen auf den Körper. Es gibt Ereignisse im Leben, die sich nicht umkehren lassen, Wendepunkte, nach denen es kein Zurück gibt. Sie verweigern sich jeder Erzählbarkeit – doch Erinnerungen wollen geteilt werden, auch wenn es keine Worte dafür gibt. So wird das Schweigen zum Stottern, das Stottern zum Tanz. Ein Fortsetzungsroman im Körper, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Amirhossein Mashaherifard studierte Regie in Teheran und Szenische Forschung in Bochum. Er ist Mitglied des Berliner Kollektivs tehran re:public.


Mehr infos und ein Video unter: www.tanzforumberlin.de/produktion/aftermath-2/

Mitwirkende

Choreografie, Regie: Amirhossein Mashaherifard | Performance, Tanz: Elsa Artmann, Pooyesh Frozandeh | Dramaturgie: Shahab Anousha | Musik: Rasmus Nordholt-Frieling | Text: Philipp Blömeke | Video: Anooshiravan Aria 

Dauer: 60 Minuten

Donnerstag I 12.11.2020 I 19:00 Uhr I Gutmann-Saal

MADE IN/OUT IRAN - Iranisches Theater- und Musikfestival

Voll:
16,00 Euro
ermäßigt:
12,00 Euro
Schüler, Studenten, Theatercard:
6,50 Euro

Ergänzungen / Hinweise

Eine Produktion von Amirhossein Mashaherifard in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr. Gefördert durch die Kunststiftung NRW.