TANZ IN DEN MAI mit Django Lassi

Termine
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Eine Ära geht zu Ende und wir tanzen in eine neue! Eingeladen haben wir dazu eine Band, von der man gerne sagt, sie mache Gypsy-Swing. Der Jazz Manouche aber bildet nur die Grundlage für viele Stücke von Django Lassi, eine Band, die alle Reinhard-Kompositionen virtuos beherrscht, genau wie die wild-poetische Balkanmusik. Doch sie hält ihren klanglichen Horizont in jede nur erdenkliche Richtung offen: gitarrenswingt durch die Clubs, rockt das „Fusion“-Festival oder steht mit Jazz-Kollegen wie dem Rosenberg-Trio auf der Bühne.
Gypsy Swing ist noch immer die Basis, doch wird das bekannte Vokabular in den Eigenkompositionen erweitert durch Ausflüge zu Balkan und Tango, es gibt Hip Hop-Rhythmen, Flamenco-Elemente und einen leichten Folk-Akzent. Auch wenn Django Lassis musikalische Grenzüberschreitungen von so manchem Traditionalisten für Teufelszeug gehalten werden: Wer eines ihrer Konzerte besucht hat, weiß die Experimentierfreude und Spontanität der Musiker zu schätzen. Django Lassi fordern die Gypsy-Tradition heraus, denken sie weiter und dichten neue, spannende Anekdoten hinzu.
Mitwirkende

Musik: Roland Satterwhite (voc, vl,git), Yasir Abdulkadir Hamdan (b), Laurent Humeau (sax), Yatziv Caspi (perc), Jonas Müller (akk, tr), Der Klark (git, b)

Pressestimmen

„Es wäre fast ein Grund zu heiraten, wenn man wüsste, dass Django Lassi auf der Hochzeit spielen.' (TAZ)

„Für ihre treibende Melange aus Jazz, Swing und Balkan wird die Band Django Lassi in Berlins Clubs gefeiert. (Berliner Zeitung)


„Django Lassi legten sich ins Zeug, als gäbe es kein Morgen. So verspielt der Bandname ist, so herzerfrischend und belebend ist das Gebräu, das da aus Gypsy-Swing, Balkansound, Klezmer, HipHop- und Flamenco-Anleihen angerührt wird. Das Publikum ist aus dem Häuschen, kann nicht genug kriegen von diesem energiegeladenen, vor Spontaneität strotzenden Powerplay.“ (Jazzthetic)