Cie. Freaks & Fremde | JuWie Dance Company | Vladimir Vaclavek

SONGS FOR BULGAKOW

Termine
Fr, 24.11.2017, 20.00 Uhr Karten
Gutmann-Saal | FREAKSTADT N° 5
Sa, 25.11.2017, 20.00 Uhr Karten
Gutmann-Saal | FREAKSTADT N° 5
Voll: 16.00€
ermäßigt: 12.00€
Schüler, Studenten, Theatercard: 6.50€
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Die Tür zur Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302b steht offen! Der Wodka dreht seine Runden, das Leben trinkt mit dem Tod und die Kunst ist besoffen. Es ist Party!
Eine Party für Michail Bulgakow, seines Zeichens Arzt, Redakteur und … Schriftsteller, der durch die Wirren der Oktoberrevolution taumelte und auch nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
Es treten auf: der Dichter selbst, der Meister und Margarita, Stalin, etliche Gestalten aus Büchern, Träumen und verschobenen Gedanken, eine stumme Kapelle stimmt einen traurigen Marsch an, kopflose Gestalten bevölkern die Bühne ... und der Leibhaftige gibt sich persönlich die Ehre … Pleased to meet you / Hope you guess my name ...
„Auf dem weiten Feld der Literatur war ich in der UdSSR der einzige literarische Wolf. Man gab mir den Rat, mir den Pelz zu färben. Ein törichter Rat. – Ob gefärbt oder geschoren – ein Wolf wird nie wie ein Pudel aussehen.“ (Bulgakow)

Am Freitag (24.11.) zeigt Jule Oeft von der JuWie Dance Company im Anschluss ihr Solotanzstück CRAVING mit Sounds von Daniel Williams.
Mitwirkende

Performance, Ausstattung, Regie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Tanz, Performance: Jule Oeft, Wiebke Bickhardt, Yamile Navarro | Musik, Performance: Frieder Zimmermann, Vladimir Vaclavek | Licht: Jojo Werth | Produktion: Judith Hellmann

Fotos: Jean Sebastian Nass

Pressestimmen

„Ein furioses Projekt der Company Freaks und Fremde. Das Fest für Bulgakow ist eine unbekümmerte Mischung aus Theater, Musik und Tanz, das Lebensstationen und wichtige Werke des Dichters umkreist, aber auch dem damaligen wie heutigen Zeitgeist huldigt.“ (SAX)

„Es sind kurze, lustige, absurde, kunstvolle oder dramatische Szenen, die Michail Bulgakow bestimmt gefallen hätten, weil sie mit allen Mitteln versuchen zu zeigen, was Leben sein kann, auch wenn die Umstände nicht die besten sind. [...] ‚Songs for Bulgakow‘ bleibt als Rausch in Erinnerung, ein Rausch aus Farben, Tönen und russischem Wodka.“ (DNN)