Dienstagskonzert

OVE (D): Abruzzo

Termine
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Der Sound von „Abruzzo“, ihrem dritten Album, katapultiert die Hamburger Band in neue Sphären der Vielseitigkeit. Es zieht wunderbaren Stories vom Scheitern und Aufstehen ein federleichtes Kleid an. Sixties-Referenzen mit Falsettchören im Background und glasklaren Folk-Harmonien treffen auf edle Bassläufe mit famosem Funk, Afrobeat-Gitarrenlicks treffen auf zurückgelehnten Yacht-Pop.
Die neue Platte ist im deutlich kühleren Nordfriesland entstanden, sie heißt aber trotzdem „Abruzzo“ (Tapete Records). Oder gerade deswegen. Denn genau so klingt sie: Warm, mittelmeerig, aperol-spritzig. Und die gute Idee ist und bleibt schließlich der Antrieb und wie der Spaß am Schiefgehen eine ständige Variable in der großen Wahrhaftigkeit dieser Band. Machen wir also den Reinfall zur Tugend und das Weitermachen zum Erfolg. Denn: so pointiert, so uplifting, so true waren OVE noch nie. Und niemand könnte uns davon besser überzeugen als die Band, die nach dem Scheitern einer wunderbaren Idee eine der schönsten Ecken Italiens mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand gegen das Schietwetter Nordfrieslands eingetauscht hat. Hier kommt „Abruzzo“!

Den Support spielt Albrecht Schrader. Der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Köln hat sein Debütalbum „Nichtsdestotrotzdem“ bei Staatsakt veröffentlicht. Er spielt Klavier, gern auch für andere. Pete Doherty oder Herrenmagazin zum Beispiel. Oder fürs Theater. Die meisten werden ihn als musikalischen Leiter des „Rundfunktanzorchesters Ehrenfeld“ kennen, der Showband des „Neo Magazin Royale“ von Jan Böhmermann.
Mitwirkende

Ove Thomsen (voc, git), Sönke Torpus (keys, mand, etc.), Helge Schulz (git), Hajo Cirksena (b), Robert Weitkamp (drums) | Support: Albrecht Schrader (keys)

Foto: Simon Hegenberg | Gestaltung: Insa Kühlcke-Schmoldt