Cie. Freaks und Fremde

GLÜCK - Eine kurze Geschichte der Menschheit

Termine
Di, 31.12.2019, 16.00 Uhr Karten
Gutmann-Saal
Di, 31.12.2019, 19.00 Uhr Karten
Gutmann-Saal
Voll: 16.00€
ermäßigt: 12.00€
Schüler, Studenten, Theatercard: 6.50€
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Die Cie. Freaks und Fremde zeigt eine neue Produktion für Kinder und Erwachsene. Es geht ums Glück - wo wohnt es nur, wo hält es sich auf? Um der Sache auf den Grund zu gehen, werden auf der Bühne Figuren aus Ton geknetet und gemeinsam geht man auf die Suche. Aber wo fängt man an?
Beim Ursprung der Menschheit, beim Lagerfeuer, bei einer strahlenden Geburt? Tritt dort das Glück vielleicht sogar höchstpersönlich auf? Ja, auch Geld und Gold machen glücklich. Aber nur manchmal! König Midas wollte zuviel davon und war erst glücklich, als er es wieder loswurde. Ist alles gar nicht so einfach. Das Glücksrad dreht sich, es wird schneller und schneller ... vielleicht liegt das Glück ja auf dem Mond?

Inspiriert von Yuval Noah Hararis „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ starten die Performer und Puppenspieler Sabine Köhler und Heiki Ikkola gemeinsam mit dem Musiker Frieder Zimmermann einen Theaterdiskurs und rasen mit dem Publikum spielend durch die Geschichte: Menschen, Puppen, Objekte, Musik, Licht, Rummel - eine Zeitreise für alle Glücksuchenden ab sechs Jahren.
Mitwirkende

Idee, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Musik: Frieder Zimmermann | Lichtdesign: Josia Werth | Technik: Beate Oxenfart | Gefördert duch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz | Für Menschen ab 6 Jahren

Fotos: André Wirsig

Pressestimmen

"Phantastisch und poetisch: Freaks und Fremde mit ihrer Inszenierung GLÜCK."  (Dresdner Neueste Nachrichten).

Überhaupt kann man das auf der Bühne agierende Trio gar nicht genug loben für all die poetischen Momente, die scheinbar mit einfachsten Mitteln bis hin zu Tonklumpen, die als formbare Menschen mal auf einem Brett agieren, während im Hintergrund ein Sternenmeer funkelt. Wunderbar auch die Ausführungen zur Erfindung des Rades, es ist bemerkenswert, was man dieser Innovation alles zu verdanken hat, in einer Art Räderzirkus dreht sich dann alles bis zum ersten Weltraumflug. Und da ist dann der blaue Planet. So klein. So zerbrechlich. Wie wir die Erde wohl künftigen Generationen hinterlassen? Die Frage schwebt im Raum." (Dresdner Neueste Nachrichten).