Gilla Cremer

DIE DINGE MEINER ELTERN

Termine
Mi, 20.02.2019, 20.00 Uhr Karten
Gutmann-Saal | Das besondere Gastspiel
Voll: 16.00€
ermäßigt: 12.00€
Schüler, Studenten, Theatercard: 6.50€
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geräumt werden. Aber wo fängt man an - im Keller oder auf dem vollgestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte zu hängen.
Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungsprofi geraten. Wenn das so einfach wäre!
Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In ihren Soloabenden begeisterte sie die Zuschauer nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland. An den Hamburger Kammerspielen brachte sie die Produktionen »Mobbing« nach dem Roman von Annette Pehnt und die musikalische Produktion »An allen Fronten – Lale Andersen und Lili Marleen« auf die Bühne. In der neuen Produktion »Die Dinge meiner Eltern« begibt sie sich auf Spurensuche und kreiert einen ganz persönlichen Abend zum Thema Lebenserinnerungen.
Mitwirkende

Regie: Dominik Günther | Darstellerin: Gilla Cremer | Ausstattung: Eva Humburg | Spieldauer: 90 Minuten

Foto: Bo Lahola

Pressestimmen

„Gilla Cremer brilliert in dieser Zeitreise in eine Kindheit der 60er-Jahre. Ihr gelingt die punktgenaue Balance zwischen anrührenden und komischen Momenten. (…) Gilla Cremer hat diesen Stoff in ein bewegendes, bitterhumoriges Solo übersetzt.“ (Hamburger Abendblatt)

„Berührend: Riesen Applaus.“  (Hamburger Morgenpost)

„Seine große Stärke entwickelt Cremers Stück indes im nicht Gesagten, dort, wo es den Zuschauern Fenster und Türen öffnet zu ihren ganz eigenen Assoziationsketten, Gefühlen und Erinnerungen.“ (KulturPort.de)