Gebrüder Grimmig

DER WOLF UND DIE SIEBEN GEISSLEIN

Termine
(Bitte Karten online oder im VVK über die Theaterkasse erwerben!)
Inhalt
Die Märchen der Gebrüder Grimm neu gelesen, entdeckt und wunderbar anarchisch auf die Bühne gebracht für Kinder ab vier Jahren und alle anderen!
Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte, erzählt mit bestaunenswerten Flachfiguren und vergnüglicher Anarchie. Die allein erziehende Frau Ziege muss einkaufen gehen und auch mal wieder zum Friseur, vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geisslein auf. Alle? Nicht alle! Rettung naht … Ein Märchen mit großen Gefühlen, richtig guten Verstecken und inbrünstigem Gesang. Eine Kultinszenierung für alle Alterklassen!

Drum herum spielt die Band Krambambuli: zeitlose Musik von Musette über Tango bis Jazz und Folk, verbunden durch den Swing der 1920er und 1930er Jahre.

Bei Regen findet die Veranstaltung im Gutmann-Saal statt.
Mitwirkende

Idee und Spiel: Heiki Ikkola, Hanno Wuckasch | Ausstattung: Bärbel Haage | Spieldauer: 50 Min. | Band: Krambambuli | Für Kinder ab 4 Jahren | Der Kauf von Eintrittskarten wird aufgrund der begrenzten Platzkapazität online empfohlen! | Sie erhalten bei Ihrer Buchung Platzkarten und werden zu Ihren Plätzen geleitet | Bei Fragen und Reservierungen rufen Sie unter: 0351-8036810 an oder schicken Sie uns eine Mail an: bestellung@societaetstheater.de

Foto: Sebastian Nass

Pressestimmen

»Leicht und witzig ist die Version des Märchens vom „Wolf und den sieben Geißlein” in der Ausstattung von Bärbel Haage. Hanno Wuckasch ist mit Hörnern und Bärtchen die alleinerziehende Mutter Ziege, die in den Ort geht, um Besorgungen zu machen und endlich mal Zeit für sich zu haben. Ikkola spielt mit Beinhaaren an der langen Unterhose und Dreitagebart eine Mischung aus Penner und Wolf. Mit Flachfiguren und auf Stoff gemaltem Bühnenbild an der Wäscheleine gelingt den beiden ein anarchisches, urkomisches Versteckspiel. « (Double – Zeitschrift für Figuren- und Objekttheater)