Katja Hensel 6 Company | Hamburg/Berlin (D)

BORDERLINER. DIE NEUE EU-FAMILIENAUFSTELLUNG.

Termine
(Beim Erwerb von drei nicht ermäßigten Karten für drei Festivalveranstaltungen bezahlen Sie für die dritte nur 6,50 Euro.)
Inhalt
Eine radikale Neufassung aus gegebenem Anlass.
Hier tritt ein, was ewig im Raum stand: Die EU ist gescheitert, die Gemeinschaft löst sich auf. Eine Hand voll europäischer Länder, die eben noch Mitgliedsstaaten waren, kommen zu einer Familienaufstellung zusammen, um zu klären: Wie geht es weiter? Woran sind wir gescheitert?
Schnell muss die Therapeutin erfahren, wie gespalten die Länder sind, welche Traumata nie bewältigt wurden und wo Ressentiments unversöhnlich aufeinanderprallen. Mit allen Mitteln arbeitet sie daran, wie Europa doch noch gelingen kann. Familientherapie und EU-Krise, unterhaltsam und erkenntnisreich: ein Theaterabend über die psychische Verfassung Europas. Das Stück ist die Fortsetzung von „Wie Europa gelingt. Eine EU-Familienaufstellung“, das zehn Jahre erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum tourte.


Den Streit der EU-Mitgliedssländer über die auf Eis gelegte Verfassung versucht Katja Hensel als Autorin und energische Therapeutin in einer Gruppensitzung zu klären und zu schlichten. Im Rangfoyer führt sie komisch und zugleich informativ mit den Klienten aus Zypern, Finnland, Holland, Litauen, Malta, Polen, Spanien vor, wie Europa gelingt. Sie gerät dabei selber in eine Identitätskrise und steht wie nicht anders zu erwarten am Schluss wieder allein und verlassen da.
Mitwirkende

Text: Katja Hensel | Regie: Carsten Golbeck | Darsteller: Christian Dieterle (Finnland), Andreas Erfurth (Zypern), Katja Hensel (Therapeutin), Christian Kaiser (Großbritannien), Tilla Kratochwil (Tschechien), Micha Stobbe (Polen), Barbara Wurster (Spanien) | Produktionsleitung: Anja Goette | Läange: 60 Minuten | In deutscher Sprache

Pressestimmen

„Den Streit der EU-Mitgliedssländer über die auf Eis gelegte Verfassung versucht Katja Hensel als Autorin und energische Therapeutin in einer Gruppensitzung zu klären und zu schlichten. Im Rangfoyer führt sie komisch und zugleich informativ mit den Klienten aus Zypern, Finnland, Holland, Litauen, Malta, Polen, Spanien vor, wie Europa gelingt. Sie gerät dabei selber in eine Identitätskrise und steht wie nicht anders zu erwarten am Schluss wieder allein und verlassen da. Typisch europäisch! (Hamburger Abendblatt)

„Das Ensemble glänzt mit köstlichen Typen. So komisch kann Politik auf der Bühne sein.“ (Abendzeitung München)