Sa26
  TANZFILMPROGRAMM  Off Europa: Open Hungary
19.00 Uhr | Foyer
Ein kunstvoll zusammengestelltes Kurz- bis Kürzestfilmprogramm mit ungarischen Tanzfilmproduktionen.
Sa26
 Zsuzsa Rózsavölgyi 1.7  Off Europa: Open Hungary
20.00 Uhr | Gutmann-Saal
Sollen Frauen ihre biologischen Fähigkeiten in den Dienst der Gesellschaft stellen, um die europäische Geburtenrate zu erhöhen? Es ist eine spielerische, humorvoll-lakonische Solo-Performance, die unsere Wahrnehmung des weiblichen Körpers untersucht. Sie erzählt von Traditionen und Tabus, von klassischen Rollenbildern und Selbstoptimierung, vom Einfluss von Werbung und Medien, von Erwartungen und Enttäuschungen.
Die Inszenierung entstand bei einer Residenz am Baryshnikov Arts Center in New York.
Mo28
15.45 Uhr | Gutmann-Saal
Kinder lernen die Grundlagen des Theaterspiels kennen. Sie erfahren sich als gestaltendes Individuum in einer Gruppe Gleichgesinnter.
(Klasse 1-4)
Mo28
17.15 Uhr | Gutmann-Saal
Kinder setzen sich mit ihrer Umwelt bewusst auseinander. Sie reagieren im Spiel darauf und lernen dabei ihren Körper und seine Verwandlungsmöglichkeiten kennen.
(Klasse 5 bis 7)
Mo28
19.00 Uhr | Gutmann-Saal
Jugendliche, zunächst einander fremd, treffen in der Werkstatt aufeinander. Sie suchen ihren Platz, behaupten ihre Position, verwerfen sie wieder und lernen sich kennen.
(Klasse 8 bis 12)
Mo28
20.00 Uhr | Kleine Bühne
Im Mai widmet sich die Performancereihe „Lyrik ist Happening“ einem Phänomen, welches als „Autonomous Sensory Meridian Response“ bezeichnet wird. Das Geräusch von Schritten im Sand, das Knarzen von Leder, eine ruhige Stimme, die einem vorliest – das alles kann beim Zuhören „ASMR“ auslösen. Dieser außergewöhnliche Sinneseindruck wird vornehmlich durch akustische Reize verursacht und führt von einer konzentrierten Entspannung bis hin zu angenehmen Schauern ähnlich dem „Gänsehaut-Effekt“ beim Hören von Musik und wird oft als sanfte Euphorie oder auch als Kopforgasmus beschrieben.
Di29
 Dienstagskonzert FELIX RÄUBER (D): WALL  
20.00 Uhr | Gutmann-Saal
Felix Räuber kombiniert auf seinem Solodebüt auf individuelle Weise neue Klassik, Pop und Elektronik. Die letzten zwei Jahre arbeitete er an der Verschmelzung von Neoklassik, Elektronik und Pop. Schritt für Schritt ist eine cineastische Klangwelt entstanden: Cinematic Pop.
Mi30
20.00 Uhr | Kleine Bühne
»Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!« Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Wir spielen ihn wieder.
Do31
20.00 Uhr | Kleine Bühne
»Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!« Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Wir spielen ihn wieder.
Do31
20.00 Uhr | Gutmann-Saal
Alltagstrott und Großstadttristesse. Im immer gleichen Rhythmus wechselt ein Mann zwischen Arbeits- und Familienleben. Bis mit einem Mal eine Häufung merkwürdiger Dinge passiert. Ein Zug setzt ihn galant vor der Haustür ab, ­beinahe wird er von einem Globus erschlagen, und dann verfolgen ihn Regenwolken bis ins Badezimmer. Die einzige Kohärenz ist ein älterer Herr, der plötzlich in seiner Nähe auftaucht und ganz offensichtlich an einer engeren Bekanntschaft interessiert ist.