DAS LETZTE BAND
(Samuel Beckett)
Krapp, 69 Jahre alt, lebt seit Jahrzehnten allein in seiner "Bude". Als Schriftsteller ziemlich erfolglos, ist er jedoch ein guter Archivar seiner eigenen Biografie. So lebt er zusammen mit seinen in der Jugend besprochenen Tonbändern, mit Gegenständen voller Erinnerungen. Er spricht mit ihnen wie andere alte, einsame Leute mit Tagebüchern, Fotoalben, Andenken. Wenn Krapp das Tonbandgerät anschaltet, erwacht er aus seinem Dämmern und trifft den Neununddreißigjährigen, der seit dieser Zeit ein Greis ist...
"Ein Stück für große gealterte Schauspieler." (SZ)
Fotos: Detlef Ulbrich, www.duks33.de
pressestimmen
"Valentin Jeker bringt mit Beckett das assoziationsreiche Nichtgeschehen um einen gealterten, wenig erfolgreichen Schriftsteller in bewusster Langsamkeit auf die Bühne."
Dresdner Neueste Nachrichten vom 1.3.2010
Mitwirkende
Inszenierung, Spiel: Valentin Jeker | Künstlerische Mitarbeit: Hermann Schein




