DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

Detail

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

(Oscar Wilde)

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?

"Furioser schauspielerischer Ritt." (DNN) | "Großartig!" (SAX)

Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)


Fotos: Detlef Ulbrich

Mitwirkende

Fassung, Darsteller: Tom Quaas | Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p) | Regie: Matthias Nagatis | Bühne: Tilo Schiemenz

Termine

Karten

  • Voll: 16,00 €
  • ermäßigt: 12,00 €
  • Schüler, Studenten, Theatercard: 6,50 €
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