JuWie Dance Company | Yaron Shamir

QUEENS OF DIAMONDS

Termine
(diese Preise gelten nur an der Theaterkasse)
Inhalt
Willkommen im Casino des Lebens! Willkommen auf dem Spielplatz, wo jeder seiner eigenen Wahrheit folgt und wo die Illusion das Handeln bestimmt!
Die vier Tänzerinnen, die Queens of Cards, spielen ein Spiel und verfallen der Sucht. Sie versuchen an einem Ort zu überleben, an dem sie gewinnen wollen, aber immer verlieren werden. Ein beunruhigender Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Selbsterkenntnis und dem Gefühl, sich selbst fremd zu sein.

Die JuWie Dance Company ist ein fester Bestandteil der freien Dresdner Szene. Sie spielen u.a. jährlich im Festspielhaus Hellerau, kooperierten in zwei Projekten mit der Puppenspielkompanie Cie. Freaks und Fremde und waren nominiert für den Sächsischen Tanzpreis. Gastspiele führten sie durch ganz Deutschland, Tschechien, in die Schweiz und bis nach Kolumbien.

Mehr unter: www.juwie-dance.com

Yaron Shamir, geboren in Israel, lebt vor allem in Berlin und arbeitet als Tänzer und Choreograf in Europa und Israel. Seit 2009 entwickelt er Choreografien und Installationsprojekte für Ensembles und Solo-Programme. Er leitet Workshops an internationalen Bühnen und auf Festivals.

Mehr unter: www.shamiryaron.wordpress.com

Koproduziert vom Societaetstheater Dresden | Gefördert durch Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden und Kulturstiftung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Mitwirkende

Choreografie: Yaron Shamir | Tanz: Jule Oeft, Vera Ilona Stierli, Nora Vladiguerov, Risa Kojima | Musik: Stefan Menzel, Sandrow M | Bühne, Lichtdesign: Severin Beyer | Konzept: Yaron Shamir, JuWie Dance Company

Fotos: André Wirsig

Pressestimmen

„Der erste Anblick, bevor der Zuschauer überhaupt seinen Platz eingenommen hat: eine barbusige Frau in einem weißen Reifrock. Für Choreograf Yaron Shamir ist das ein starkes Bild, eine starke Aussage. Es drückt Selbstbewusstsein aus. Klamotten sind ja doch irgendwie nur eine Verkleidung.“ (DNN)

„(...) Bei all dem betört das schlichte Bühnenbild mit akzentuiertem Lichteinsatz von Severin Beyer und Veronica Wüst, die mal unterschwellige, mal aufdringliche Musik von Stefan Menzel/Sandrow M, die dann und wann abrupt endet, und das von schwarz und weiß dominierte Kostüm. Denn halb nackt sind die Damen nur zu Beginn. Vielleicht um den Zuschauer nicht zu überfordern. Vor allem aber überzeugen Nora Vladiguerov, Jule Oeft, Risa Kojima und Vera Ilona Stierli mit ihrem mal zarten, mal expressiven Tanz mit dem Leben. Pardon! Im Spiel.“ (DNN)